30.01.2016
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Steigender Absatz bei Mineral- und Heilwasser

Die Mineralbrunnenindustrie legt gegenüber dem Vorjahr um 3,4% zu

  • Abb. 1: Die vorläufigen Branchendaten 2015.Abb. 1: Die vorläufigen Branchendaten 2015.
  • Abb. 1: Die vorläufigen Branchendaten 2015.
  • Abb. 2: Gesamtumsatz der Minneralbrunnenbranche.
  • Abb. 3: Pro-Kopf-Verbrauch von Mineral- und Heilwasser.

Der Absatz von Mineral- und Heilwasser der deutschen Brunnen legte 2015 gegenüber dem Vorjahr um 3,4% zu und liegt nun bei 11,1 Mrd. l. Die Zahlen beruhen auf einer Hochrechnung, die der Verband Deutscher Mineralbrunnen (VDM) am 01. Januar 2016 veröffentlichte.

Der warme Sommer sorgte regional für Absatzspitzen bis über 30% im Vergleich zum Vorjahr und lieferte positive Impulse für den Jahresabsatz der Branche. Das größte Wachstum unter den Wassersorten erzielte erneut das Mineralwasser ohne Kohlensäure mit einem Zuwachs von 14,9% gegenüber 2014. Mineralwasser mit wenig Kohlensäure bleibt mit einem Anteil von 43,5% (+ 3,4%) die beliebteste Mineralwassersorte der Deutschen. Der klassische Sprudel verzeichnet einen Marktanteil von 39,4%. Heilwasser legte um weitere 0,9% zu. Mit gut 143 l blieb der Pro-Kopf-Verbrauch von Mineral- und Heilwasser im Jahr 2015 stabil auf dem hohen Vorjahresniveau. „Die deutschen Mineralbrunnen sind weiter auf Erfolgskurs“, kommentiert VDM-Geschäftsführer Stefan Seip den erneut gestiegenen Absatz.

Neben Mineral- und Heilwasser haben die deutschen Mineralbrunnen 2015 3,4 Mrd. l Erfrischungsgetränke abgefüllt. Hierzu zählen Schorlen, Limonaden, Brausen und Wellnessgetränke auf Mineralwasserbasis.

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VDM – Verband Deutscher Mineralbrunnen e. V.
Kennedyallee 28
53175 Bonn

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