Bluhm unterstützt bei der Produktion von Schutzmasken

Ab sofort können Unternehmen Geräte zur Direktkennzeichnung von Produkten kurzfristig bei Bluhm ausleihen

  • Abb.: Schutzmasken werden zuverlässig gekennzeichnet. © Bluhm SystemeAbb.: Schutzmasken werden zuverlässig gekennzeichnet. © Bluhm Systeme

Zu Corona-Zeiten ist die Filtration Group als Experte für Vliesstoffe und Filter geradewegs dazu prädestiniert, Atemmasken herzustellen. „Daher haben wir innerhalb von nur einer Woche einen Teil unserer Produktion auf die Herstellung von Schutzmasken umgestellt“, erklärte Gunnar Halden, President FG Industrial. „Den zur Kennzeichnung der Masken erforderlichen Drucker hat uns der Kennzeichnungsanbieter Bluhm Systeme schnell und unbürokratisch zur Verfügung gestellt. Das war eine große Hilfe!“, führte er aus.

Inzwischen produziert die Filtration Group im baden-württembergischen Öhringen 30.000 Masken pro Woche. Deren Filtermedium, das speziell für diesen Zweck leicht abgewandelt wurde, bietet eine hohe Abscheideleistung zum Schutz vor Tröpfcheninfektionen. Die sogenannten „FG Dropsafe“-Alltagsmasken bestehen zu 100% aus Polyesterfasern. Sie werden von einem thermischen Inkjet-Drucker vom Typ Markoprint integra Quadro aus dem Portfolio von Bluhm Systeme mit verschiedenen Informationen bedruckt.

Neben dem Logo des Herstellers zählen dazu Klarschriftinformationen wie Produktionsdatum, „Made in Germany“-Hinweis und Gebrauchsanweisung. „In Krisenzeiten ist schnelle und unkomplizierte Hilfe gefragt“, weiß Halden. „Wir hatten davon gehört, dass Bluhm Systeme zurzeit Unternehmen, die aufgrund der aktuellen Lage an ihre Kapazitätsgrenzen geraten, schnell und unkompliziert mit Kennzeichnungstechnik aushilft. Diese Unterstützung haben wir sehr gern in Anspruch genommen!“

Volker Bluhm, Geschäftsführer von Bluhm Systeme, freute sich, dass er helfen konnte: „Bei zahlreichen Unternehmen müssen die Produktions- und Logistikprozesse zurzeit auf Hochtouren laufen. Stillstände und Ausschuss müssen daher noch dringender vermieden werden als sonst.“ Gleichzeitig sind die Themen Kennzeichnung und Fälschungsschutz mit Blick auf den Mangel an Hygieneartikeln wie Mundschutz und Desinfektionsmitteln wichtiger denn je. „Auch wir möchten in diesen krisenhaften Zeiten unseren Beitrag zur Aufrechterhaltung der Versorgungssituation des Landes leisten. Daher bieten wir in Sachen Kennzeichnungstechnik schnelle und unbürokratische Hilfe für Unternehmen und Handel“, ergänzte Bluhm.

Ab sofort können betroffene Unternehmen Geräte zur Direktkennzeichnung von Produkten wie Tintenstrahldrucksysteme oder Laserbeschrifter kurzfristig bei Bluhm ausleihen.

Auch zahlreiche verschiedene Etikettendrucker und Druck-Spendesysteme für den Versand von Kartons oder die Etikettierung von Paletten stellt Bluhm unverzüglich bereit. Direktbeschrifter eignen sich insbesondere zur Kennzeichnung von Produkten und Kartonagen mit zahlreichen Daten wie Chargeninformationen, MHDs und Barcodes. Neben Tintenstrahldruckern, die verschiedene Technologien wie thermischen, Piezo oder continuous Inkjetdruck verwenden, hält Bluhm Systeme ebenfalls Laserbeschrifter in seinem Portfolio. Lasermarkierer zeichnen sind durch fälschungssichere Kennzeichnungsergebnisse aus. Etikettierer und Etikettendruckspender werden oftmals zur Beschriftung von Kartons und Paletten eingesetzt. Neben Einsteigersystemen, die individuelle Versandkartons wiegen, messen und kennzeichnen, bietet das Unternehmen Geräte und Software, die komplette Logistikprozesse vollautomatisch steuern können.

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