Detektion nichtmetallischer Fremdstoffe in Lebensmitteln

Produktqualität mit zerstörungsfreien Prüfverfahren erhöhen

  • Abb.1: Konsequente Fremdkörperdetektion ist ein wesentlicher Aspekt der Qualitätssicherung und vermeidet teure und rufschädigende Rückrufaktionen.Abb.1: Konsequente Fremdkörperdetektion ist ein wesentlicher Aspekt der Qualitätssicherung und vermeidet teure und rufschädigende Rückrufaktionen.

Lebensmittel kommen bei der Herstellung mit vielen Werkstoffen in Kontakt, die im Endprodukt unerwünscht sind. Historisch war hier vor allem die Detektion von Metallen interessant, die als Kontamination aus Anlagenteilen stammen. Heute werden zunehmend Kunststoffe eingesetzt, da diese ein sehr flexibles Eigenschaftsprofil aufweisen. Beispiele hierfür sind die Anlieferung von Lebensmitteln in Verpackungsfolien und -säcken sowie die Weiterverarbeitung z. B. in Kunststoffformen. Deren Bruchstücke und entstehender Abrieb durch chemische oder mechanische Beanspruchung können mit herkömmlichen Metalldetektoren nicht erkannt werden. In diesem Artikel werden alternative Verfahren vorgestellt, die diese Restriktion umgehen.

Autor(en)

Kontaktieren

SKZ- KFE gGmbH
Friedrich-Bergius-Ring 22
97076 Würzburg
Germany
Telefon: 0931 4104 100
Telefax: 0931 4104 717

Jetzt registrieren!

Die neusten Informationen direkt per Newsletter.

To prevent automated spam submissions leave this field empty.