Wissenschafts- und Konjunkturprogramm für den Lebensmittel-Sektor mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 1.600 Mio. €

Die Lebensmittelindustrie ist mit 44 Mio. Beschäftigten der größte produzierende Sektor der EU

  • Abb. 1: Die Beteiligten erhoffen sich von dem „EIT Food“ -Programm Synergien für Forschung und Produktion. Foto: Universität Hohenheim/ Eric A. LichtenscheidtAbb. 1: Die Beteiligten erhoffen sich von dem „EIT Food“ -Programm Synergien für Forschung und Produktion. Foto: Universität Hohenheim/ Eric A. Lichtenscheidt
  • Abb. 1: Die Beteiligten erhoffen sich von dem „EIT Food“ -Programm Synergien für Forschung und Produktion. Foto: Universität Hohenheim/ Eric A. Lichtenscheidt
  • Abb. 2: Der Rektor der Universität Hohenheim, Prof. Dr. Stephan Dabbert. Foto: Universität Hohenheim/ Reiner Pfisterer
  • Abb. 3: Prorektor Prof. Dr. Jochen Weiss. Foto: Universität Hohenheim/ Reiner Pfisterer

Es ist ein gewaltiges Wissenschafts- und Konjunkturprogramm für den Lebensmittel-Sektor. Die Ziele: Bildung, Forschung und 350 Startups für neue Technologien, gesunde Ernährung, weniger Lebensmittelabfälle und weniger Treibhausgas-Emissionen bei der Produktion. Dazu haben sich europaweit 50 Universitäten, Unternehmen und Forschungseinrichtungen zu einer sogenannten „Knowledge and Innovation Community“ (KIC) zusammengeschlossen. Das Europäische Institut für Technologie und Innovation (EIT) der EU finanziert die Innovationsgemeinschaft unter dem Namen „EIT Food“ zehn Jahre lang mit 400 Mio. €. Dazu kommen weitere 1.200 Mio. € aus privaten Mitteln.

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Universität Hohenheim
Schloss 1
70599 Stuttgart
Germany
Telefon: +49 711 4592 2001

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