Hydroxymethylfurfural (HMF) aus der Chicorée-Wurzel

Basischemikalie HMF: Wertschöpfung aus Abfallstoffen

  • Abb. 1: Die Dr. Judit Pfenning und Dipl.-Ing. Dominik Wüst begutachten Chicorée-Wurzelrüben für die HMF-Gewinnung. © Universität HohenheimDie Dr. Judit Pfenning und Dipl.-Ing. Dominik Wüst begutachten Chicorée-Wurzelrüben für die HMF-Gewinnung. © UniversiAbb. 1: Die Dr. Judit Pfenning und Dipl.-Ing. Dominik Wüst begutachten Chicorée-Wurzelrüben für die HMF-Gewinnung. © Universität HohenheimDie Dr. Judit Pfenning und Dipl.-Ing. Dominik Wüst begutachten Chicorée-Wurzelrüben für die HMF-Gewinnung. © Universi
  • Abb. 1: Die Dr. Judit Pfenning und Dipl.-Ing. Dominik Wüst begutachten Chicorée-Wurzelrüben für die HMF-Gewinnung. © Universität HohenheimDie Dr. Judit Pfenning und Dipl.-Ing. Dominik Wüst begutachten Chicorée-Wurzelrüben für die HMF-Gewinnung. © Universi
  • Abb. 2: Aus Chicorée-Wurzelrüben lässt sich Hydroxymethylfurfural (HMF) gewinnen, einer der Basisstoffe in der Kunststoffindustrie von morgen. © Fotolia, LVT
  • Abb. 3: Ob Strumpf oder Plastikflasche - Wissenschaftler der Universität Hohenheim ebnen den Weg für Qualitätsprodukte aus Chicorée-Abfällen. © Universität Hohenheim

Wissenschaftler der Universität Hohenheim gewinnen Basis-Chemikalien für die Chemie-Industrie aus der Wurzelrübe des Chicorée. Rund 800.000 t Wurzelrüben fallen jährlich europaweit bei der Produktion von Chicorée-Salat als Abfallprodukt an. Die  Wurzelrüben werden bisher nach der Ernte des Salats auf der Kompostierungsanlage oder in der Biogasanlage entsorgt. Viel zu schade, so die Ansicht zweier Forscherinnen der Universität Hohenheim: Aus diesen Wurzelrüben lässt sich HMF gewinnen, einer der Basisstoffe in der Kunststoffindustrie von morgen.

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