Energiewende: Biogas kann überschüssige Solar- und Windenergie speichern

Universität Hohenheim erforscht Methan als chemischen Enrgiespeicher

  • Abb. 1: Lockenwickler-ähnliche Füllkörper im Festbettreaktor bieten den Mikroorganismen Ansiedlungsflächen. © Universität Hohenheim, Hans OechsnerAbb. 1: Lockenwickler-ähnliche Füllkörper im Festbettreaktor bieten den Mikroorganismen Ansiedlungsflächen. © Universität Hohenheim, Hans Oechsner
  • Abb. 1: Lockenwickler-ähnliche Füllkörper im Festbettreaktor bieten den Mikroorganismen Ansiedlungsflächen. © Universität Hohenheim, Hans Oechsner
  • Abb. 2: Der Anteil erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung liegt derzeit bei rund 33% und soll bis 2020 auf 35% steigen.
  • Abb. 3: Methan könnte als chemischer Energiespeicher für überschüssige Stromproduktion aus Wind- und Solarkraft dienen.

Biogas könnte dazu beitragen ein Problem des grünen Stroms zu lösen: An sonnigen oder windigen Tagen wird mehr Strom produziert als verbraucht. Forscher der Landesanstalt für Agrartechnik und Bioenergie an der Universität Hohenheim wollen die überschüssige elektrische Energie in Biomethan umwandeln – und auf diese Weise einen chemischen Zwischenspeicher schaffen. Relevant ist das vor allem für den geplanten, weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien. Dieser Ansatz der Bioökonomie – dem Leitthema der Universität Hohenheim – erhält von der Fachagentur nachwachsende Rohstoffe (FNR) gut 323.000 € Förderung und zählt damit zu den Schwergewichten der Forschung.

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70599 Stuttgart
Germany
Telefon: +49 711 4592 2001

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