Wells & Young’s: Brauerei investiert in die Domino A-Serie

Neue Codierer für mehr Produktivität und geringere Kosten bei der Kennzeichnung in der Getränkeindustrie

  • Abb.1: McEwans Kartons bei der Kennzeichnung durch den Domino A420i. Abb.1: McEwans Kartons bei der Kennzeichnung durch den Domino A420i.
  • Abb.1: McEwans Kartons bei der Kennzeichnung durch den Domino A420i.
  • Abb.2: Kennzeichnung auf der Flasche und auf dem Karton.
  • Abb.3: Im Sortiment von Wells & Young’s ist auch ein (für eine britische Brauerei exotischer) Vertreter aus Bayern: Erdinger Weißbier.

Die Anschaffung von Domino A-Serie Inkjet-Codierern ermöglicht der größten britischen Privatbrauerei Wells & Young’s, die Produktivität zu steigern und die Kosten zu senken – eine Investition, die sich nach nur einem Jahr beinahe vollständig amortisiert hat. Das 1876 gegründete, in Bedford ansässige Unternehmen mit einem Jahresumsatz von 189 Mio. £ produziert verschiedene Fass- und Lagerbiersorten, darunter die Marken Bombardier, McEwan’s, Estrella Damm und Kirin Ichiban. Als man beschloss, die vorhandenen Codier- und Markier-Systeme für Flaschen, Dosen, Trays und Kartons durch Systeme eines anderen Herstellers zu ersetzen, wandte sich die Brauerei an Domino.

Das Familienunternehmen, das fünf neue A420i und zwei neue A300+ Opaque CIJ-Drucker installiert hat, betreibt je eine Hochgeschwindigkeitslinie für die Flaschen- und Dosenabfüllung mit einer Produktionskapazität von bis zu 30.000 Flaschen bzw. 51.000 Dosen pro Stunde. Die Brauerei exportiert jährlich über acht Millionen Pints Bier in 25 Länder weltweit, darunter die USA, Kanada, Italien und Australien, und wurde bereits mehrfach für ihre globalen Leistungen ausgezeichnet, z.B. mit der Aufnahme in die 2012 Sunday Times International Track 200 für Privatunternehmen. Der Entscheidungsgrund, die veralteten Codier- und Markier-Systeme durch jüngste Innovationen von Domino zu ersetzen, waren die Instandhaltungskosten der vorhandenen Maschinen, die in den vergangenen 12 Monaten eskalierten. Justin Adams, Leiter der Small Pack Continuous Improvements bei Wells & Young’s, erklärt: „Unsere vorherigen Drucker gehörten zu den ersten Modellen, die nie aufgerüstet wurden. Aufgrund des Alters der Maschinen hatten wir eine Menge Probleme bei der Wartung, häufige Stillstände und wir mussten für jeden Drucker ein Notfall-Ersatzgerät bereit halten.“ Infolge dieser Schwierigkeiten und der Zusatzkosten für Serviceverträge und Ersatzteile stiegen die Betriebskosten für die vorhandenen Codier- und Markier-Systeme in 2011 um 20 %.

Maßgeschneiderte Codier-und Markierungslösung von Domino

Nachdem Justin Adams grünes Licht für Neuanschaffungen erhalten hatte, begann er, Angebote verschiedener Anbieter von Codier-und Markierungslösungen einzuholen und zu vergleichen.

„Ich hatte bereits früher mit Domino zu tun und war stets von der Qualität und Zuverlässigkeit der System-Technologien sowie dem erstklassigen Kundenservice beeindruckt. Daher bat ich Domino als erstes um ein Angebot. Die Sichtung der verschiedenen Angebote zeigte, dass das Domino- Team wirklich meine Kriterien berücksichtigt und eine maßgeschneiderte Lösung ausgearbeitet hatte“, sagt Adams und war sofort von der anforderungsgerechten Lösung von Domino UK angetan. Bei näherer Beurteilung der Angebote aller potenziellen Anbieter trat ein entscheidender Unterschied auf, welcher maßgeblich zu der Entscheidung zugunsten von Domino beitrug. Paul Johnson, Domino UK Area Sales Manager, erklärt: „Die Domino A-Serie i-Tech Inkjet- Codierer sind mit unserem Safe Guard Fünf-Jahres-Rundumschutz verfügbar, der die gesamten Ersatzteil- und Arbeitskosten für den Zeitraum von fünf Jahren abdeckt und somit für optimale Produktivität und Verfügbarkeit sorgt. Die einzigen Zusatzkosten für den Druckerbetrieb fallen durch die Tinten an.“ „Unseren Berechnungen zufolge sind unsere jährlichen Betriebskosten, einschließlich Tinte, mit den Domino-Systemen 50 % niedriger, als wenn wir uns für einen der anderen Anbieter entschieden hätten“, fügt Justin hinzu.

Die neuen A-Serie Inkjet-Codierer sind seit letztem Sommer im Einsatz und werden an den Abfülllinien für Flaschen und Dosen eingesetzt. An den Flaschenabfülllinien verwendet die Brauerei den A300+ Opaque Inkjet-Codierer, um Glasflaschen (braun) in den Größen von 330 ml bis 670 ml mit der weißen Tinte 253WT mit einem zweizeiligen Code zu kennzeichnen. Die Flaschen werden anschließend innerhalb einer Kister-Verpackungslinie in Kartons verpackt, die dann von einem A420i Inkjet-Codierer mit der schwarzen Domino Tinte 2BK009 bedruckt werden. An der Dosenabfülllinie kommen A420i Inkjet-Codierer mit 6 m langen Druckkopf-Schläuchen zum Einsatz, welche die Dosen mit zweizeiligen Codes kennzeichnen. Ein OCME-Traypacker platziert die Dosen anschließend auf Trays, welche beidseitig von zwei der neuesten A420i Inkjet-Codierer gekennzeichnet werden, während ein weiterer neu angeschaffter A-Serie Inkjet-Codierer als Backup-System für den Fall steigender Kapazitätsanforderungen dient.

Fazit

Justin Adams erläutert: „Dank der Investition in Domino Systeme können wir erhebliche Einsparungen hinsichtlich Wartung und Serviceverträgen sowie eine Reduktion der Stillstandszeiten verzeichnen. Wir sind mit der Lieferung und dem Kundenservice bei diesem Projekt äußerst zufrieden und erwägen, in weitere Etikettendruckspende- Lösungen von Domino zu investieren.“

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