Dominos Spezialisten und die Selbstverpflichtung des Unternehmens erleichtern die Erfüllung der Zertifizierungsanforderungen

Tinten und Farbbänder zum Bedrucken von Lebensmittelverpackungen

  • Abb. 1: Farbige Tintenmuster.Abb. 1: Farbige Tintenmuster.
  • Abb. 1: Farbige Tintenmuster.
  • Abb. 2: Serialisierung von Gewinnspielcodes.
  • Abb. 3: Tintentropfen-Test.
  • Abb. 4: Druckmuster einer Continuous Ink Jet Folienverpackung.
  • Simone Ritter,  Domino Deutschland

Die Lebensmittelerzeugung hat sich seit ihren völlig unregulierten Anfangstagen stark gewandelt und die Sicherheit der Verbraucher steht nun immer mehr im Mittelpunkt. Dadurch wandeln sich auch ständig die Vorschriften in puncto Lebensmittelsicherheit sowie die Anforderungen an Lebensmittelhersteller zur Erfüllung lokaler und internationaler Standards.

Die Codierung und Markierung von Lebensmitteln ist gesetzlich vorgeschrieben, und Domino trägt in der Industrie maßgeblich dazu bei, dass Tinten und Farbbänder, die zur Codierung von Lebensmittelverpackungen verwendet werden, nicht nur für den beabsichtigten Anwendungszweck geeignet sind, sondern gleichzeitig die Vorschriften für Lebensmittelverpackungen und die hohen Erwartungen unserer Kunden erfüllen.

Domino ist sich der Herausforderungen in einer zunehmend komplexer werdenden, globalen Lebensmittellieferkette bewusst und stellt sich den immer strenger werdenden Vorschriften und den aufkommenden Sicherheitsrisiken.
Um diesen Herausforderungen begegnen zu können, haben sich viele unserer Kunden in der Lebensmittelindustrie den von der Global Food Safety Initiative (GFSI) aufgestellten internationalen Qualitätsstandards verpflichtet, adäquate Systeme zur Gewährleistung der Nahrungsmittelsicherheit und Best Practices bei jedem Schritt der Wertschöpfungskette anzuwenden.

Wir sind entschlossen, die Zertifizierung unserer Kunden gemäß den Lebensmittelsicherheitsstandards, wie ISO 22000 und die von der GFSI anerkannten Programme, zu unterstützen:

 

  • BRC Global Standard for Food Safety,
  • BRC-IOP Global Standard for Packaging and Packaging Materials,
  • BRC Global Standard for Storage and Distribution,
  • CanadaGAP (Lebensmittelsicherheitsprogramm für Landwirtschaftsbetriebe des kanadischen Ministeriums für Landwirtschaft und Gartenbau,
  • Global Aquaculture Alliance Seafood – BAP Seafood Processing Standard,
  • FSSC 22000 Food Products,
  • GLOBALG.A.P. Integrated Farm Assurance Scheme, Product Safety Standard und Harmonized Produce Safety Standard,
  • Global Red Meat Standard (GRMS),
  • IFS FoodIFS Logistics,
  • IFS PACsecure,
  • PrimusGFS Standard,
  • Safe Quality Food Code.

Tinten

Was besagen die Vorschriften in Bezug auf die zur Kennzeichnung von Lebensmitteln verwendeten Tinten?

Die Codierung abgepackter Lebensmittel ist zwar unerlässlich, allerdings nur ein kleiner Schritt im gesamten Fertigungsprozess. Daher werden die zur Codierung verwendeten Tinten nicht spezifisch in den Vorschriften erwähnt, sondern gemeinsam mit den in den Verpackungsmaterialien verwendeten Tinten zusammengefasst.
Bei den meisten Verpackungen ist das kein Problem, doch wie ist es, wenn die Tinte mit den Lebensmitteln in Kontakt kommt? Die Tinte, die auf der Außenseite einer Süßwarenverpackung verwendet werden kann, ist nicht unbedingt auch zur Kennzeichnung von Eierschalen oder zum Bedrucken der Innenseite einer Süßwarenverpackung geeignet. Für das Bedrucken der Außenseite von Verpackungen, wenn die Tinte also nicht unmittelbar mit Lebensmitteln in Berührung kommt, gelten in Europa, den USA und China die folgenden Vorschriften:

EU – Um die Verordnung EG 1935/2004 zu erfüllen, unterliegt die Herstellung von Tinten, die auf lebensmittelberührenden Verpackungen verwendet werden, den Grundsätzen der Guten Herstellungspraxis (GMP). Verpackungen sind nach der Guten Herstellungspraxis so herzustellen, dass keine Bestandteile auf Lebensmittel übertragen werden, welch die menschliche Gesundheit gefährden, eine unvertretbare Veränderung der Zusammensetzung der Lebensmittel bewirken, oder eine Beeinträchtigung der organoleptischen Eigenschaften der Lebensmittel herbeiführen. Ferner gelten spezifische Vorschriften gemäß Verordnung (EG) Nr. 2023/2006.

USA – Um die Anforderungen der Guten Herstellungspraxis laut 21 CFR Part 11 0.80 zu erfüllen, müssen Lebensmittelhersteller entsprechende Qualitätskontrollen anwenden, um sicherzustellen, dass die Lebensmittel für den menschlichen Genuss unbedenklich sowie sicher sind und zweckgeeignet verpackt werden. Dabei muss gewährleistet werden, dass keine gesundheitsschädlichen Stoffe durch die Verpackung in die Lebensmittel gelangen.
Um dies sicherzustellen, müssen die auf der Verpackung verwendeten Tinten unter Einhaltung von GMP hergestellt werden und die Rückverfolgbarkeit jeder Tintencharge muss gewährleistet sein.

China – Zur Einhaltung von GB 4806.1-2016 (Allgemeine Sicherheitsanforderungen für lebensmittelberührende Materialien und Artikel) müssen Verpackungstinten unter Einhaltung von GMP und GB 31603 – 2015 (Gute Herstellungspraxis für lebensmittelberührende Materialien) hergestellt werden.
Zur Codierung von Eierschalen oder zum Bedrucken der Innenseite von Lebensmittelverpackungen, d. h. wenn die Tinte direkt mit den Lebensmitteln in Berührung kommt, müssen die verwendeten Drucktinten GMP-konform hergestellt werden und ausschließlich für lebensmittelberührende Anwendungen zugelassene Bestandteile enthalten.

Manche Lebensmittelhersteller berufen sich auf die sogenannte Schweizer Liste, ein Verzeichnis der Tintenbestandteile, die zum Bedrucken von Lebensmittelverpackungen erlaubt sind.
In der Schweiz ist dies gesetzlich vorgeschrieben und viele Lebensmittelhersteller haben die Schweizer Liste übernommen, um ihr eigenes Sicherheitskonzept zu unterstützen. Domino bietet eine Reihe von Tinten, die diese hohen Standards ebenfalls erfüllen. Wie zuvor erläutert, werden also Vorgaben wie „GMP-konform“ und „Gute Herstellungspraxis“ häufig erwähnt; es stellt sich jedoch die Frage, wie relevant GMP ist, und wie man als Lebensmittelhersteller weiß, dass die verwendete Tinte GMP-konform hergestellt wurde.

Gute Herstellungspraxis

Die Begriffe „Gute Herstellungspraxis“ und GMP werden häufig verwendet, sind jedoch nicht mit spezifischen Anforderungen verbunden. Sie umfassen gewöhnlich die Qualitätskontrolle der verarbeiteten Rohmaterialien, die Rückverfolgbarkeit der Materialien sowie weitere Fertigungsprozesse.
Wie weiß man jedoch als Kunde, dass das Material, das man von einem Lieferanten bezieht, den gleichen Standard erfüllt wie die Produkte eines anderen Lieferanten? Die Bezeichnung „gut“ ist relativ. In Anbetracht dessen, entschloss sich Domino 2008 proaktiv zur Mitgliedschaft im europäischen Druckfarbenverband (EuPIA) und ist dort nach wie vor das einzige Verbandsmitglied, das Systemtechnologien zur Kennzeichnung von Lebensmitteln liefert.
Im Interesse der Verbraucher legt die EuPIA seit vielen Jahren besonderen Wert auf die Sicherheit von Lebensmittelverpackungen und erarbeitet Strategien und Konzepte, mit deren Hilfe Tintenhersteller in der Lebensmittelverpackungskette zur Sicherheit der Verbraucher beitragen können. Im Rahmen dieser Bestrebungen veröffentlichte die EuPIA ursprünglich 2008 ihre Leitlinie „Gute Herstellungspraxis für Tinten für Lebensmittelkontaktmaterialien“, die 2016 aktualisiert wurde.

Die GMP-Leitlinien der EuPIA sollen eventuelle Gesundheitsrisiken minimieren, die durch die Formulierung und Herstellung von Tinten, Lacken und Beschichtungen entstehen, die auf den lebensmittelberührenden oder abgewandten Oberflächen von Verpackungen und Artikeln verwendet werden und dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Kontakt zu kommen.
Tintenprodukte, die in Übereinstimmung der Grundsätze gemäß EuPIA GMP entwickelt und hergestellt werden, unterstützen Lebensmittelhersteller bei der Herstellung von Lebensmitteln und Getränken, die den europäischen Vorschriften für Materialien und Artikel entsprechen, die mit Lebensmitteln in Kontakt kommen, wie bspw. die Verordnungen EG Nr. 1935/2004 und EG Nr. 2023/2006.
Die EuPIA GMP sollte ursprünglich die Einhaltung der europäischen Gesetzgebung unterstützen, stützt sich jedoch auch auf die Normen ISO 9000 und ISO 22000 zur Verankerung solider GMP-Standards.
Um unseren Kunden zu demonstrieren, wie ernst Domino die Verbrauchersicherheit nimmt, haben wir uns für die Herstellung und den Vertrieb von Tinten verpflichtet, die bei der Kennzeichnung auf Lebensmittelverpackungen die EuPIA-Richtlinien einhalten. Dadurch verpflichtet sich Domino dazu:

  • der Sicherheit der Verbraucher Vorrang zu geben,
  • die derzeit geltenden gesetzlichen Vorschriften und Anforderungen für einen besseren Verbraucherschutz einzuhalten,
  • zur Einhaltung der entsprechenden Vertraulichkeitsverpflichtungen und des geltenden Kartellrechts zu Transparenz und Informationsaustausch, um die Einhaltung der Vorschriften in der Verpackungslieferkette zu erleichtern,
  • Produkte zu liefern, die für den jeweils zwischen dem Unternehmen und seinen Kunden vereinbarten Zweck geeignet sind,
  • zur Risiko- und Expositionsbeurteilung in Übereinstimmung mit international anerkannten wissenschaftlichen Grundsätzen,
  • zur Anwendung Guter Herstellungspraxis, einschließlich der zugehörigen Prüfverfahren,
  • zur kontinuierlichen Verbesserung der Verbrauchersicherheit infolge neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse,
  • zur Befolgung der Krisenmanagementverfahren der EuPIA o. Ä. bei Vorfällen in Verbindung mit den in Lebensmittelverpackungen verwendeten Tinten.

Globale Industrie

Welche Bedeutung hat die von einem europäischen Verband entwickelte GMP in einer globalen Industrie? Sämtliche Vorschriften für die Herstellung von Lebensmitteln haben einen gemeinsamen Grundsatz: die Notwendigkeit, dass sämtliche Materialien, die mit Lebensmitteln in Kontakt kommen, unter Anwendung einer geeigneten GMP hergestellt werden. Wie auch bei der Schweizer Liste, steht bei derartigen Vorschriften häufig im Vordergrund, welche Bestandteile dabei nicht verwendet werden dürfen. Die Formulierung der tatsächlichen GMP wird dem Hersteller überlassen.
Deshalb variiert die GMP häufig von Hersteller zu Hersteller und ist möglicherweise lediglich ein firmeninterner Standard. Also stellt sich die Frage, wie man sicher sein kann, dass die erworbenen Tinten verschiedener Hersteller den gleichen Standard erfüllen. Bei der Verwendung von Domino Tinten können Sie sich jedoch darauf verlassen, dass sie anhand einer unabhängig dokumentierten GMP erzeugt werden.

Global betrachtet, ist die GMP der EuPIA die einzige unabhängige Vorschrift für Drucktinten, die mit Lebensmitteln in Kontakt kommen. Lebensmittelhersteller können folglich darauf vertrauen, dass diese Tinten aus einheitlichen Bestandteilen unter Verwendung einheitlicher Fertigungsprozesse hergestellt wurden und rückverfolgbar sind. Gleichzeitig gewährleistet dies, dass die Hersteller örtlich geltende Vorschriften erfüllen.

Tinte, Lebensmittel und Verpackungen

Wie können Sie gewährleisten, dass Sie die passende Tinte für die jeweiligen Lebensmittel und Verpackungen verwenden? Die Tatsache, dass eine Tinte gemäß der EuPIA GMP-Standards entwickelt und hergestellt wurde, garantiert noch nicht, dass sie auch die richtige Tinte für jeden Anwendungszweck ist. Aus diesem Grund erfordert die EuPIA GMP darüber hinaus, dass die Anwendung der Tinten sorgsam kontrolliert wird und dabei bestimmte Anforderungen für lebensmittelberührende bzw. abgewandte Oberflächen eingehalten werden.
Um diesem Aspekt der EuPIA GMP Rechnung zu tragen, betreibt Domino ein Schulungs- und Zertifizierungsprogramm für sämtliche Mitarbeiter in Vertrieb, Support und Entwicklung, damit diese in der Lage sind, Anwendungszwecke korrekt zu identifizieren und die für die jeweilige Lebensmittel- und Anwendungskategorie geeigneten Tinten zu empfehlen.

Dank diesem globalen Programm von Domino können Sie sich darauf verlassen, dass Ihr lokaler Berater Ihre Codieranforderungen versteht und Ihnen sichere und vorschriftsmäßige Lösungen empfiehlt.
Die EuPIA GMP besagt: „Vertriebs- und Kundensupport-Mitarbeiter, die Kunden hinsichtlich der FCM Druckfarben (Food Contact Materials) beraten, sollen mindestens im Hinblick auf den regulatorischen Hintergrund, die EuPIA „Angaben zur Zusammensetzung“ („Statement of Composition“) und die bestimmungsgemäße Verwendung von DFC (Direct Food Contact) und Non-DFC (Non-Direct Food Contact) Tinten (Produktauswahlschema) geschult werden.“

Dank dieser Schulungen können Sie sich darauf verlassen, dass Sie unsere Mitarbeiter kompetent und mit dem richtigen Know-how bei der Suche nach einer passenden Lösung für Ihre Codieranforderungen unterstützen. Von uns erhalten Sie nicht nur Tinten und Farbbänder, die Ihnen das gewünschte Druckbild liefern, Sie können sich auch darauf verlassen, dass unsere Tinten für den jeweiligen Anwendungszweck geeignet und für die Verbraucher unbedenklich sind.

Wir unterstützen Sie bei der Umsetzung Ihrer eigenen Guten Herstellungspraxis und der Einhaltung lokaler und internationaler Lebensmittelsicherheitsstandards. Infolge unserer aktiven Teilnahme am GMP-Programm der EuPIA, können Sie sich darauf verlassen, dass unsere Tinten und Farbbänder Ihre Beteiligung an lokalen oder internationalen Bescheinigungsverfahren für die Lebensmittelsicherheit, einschließlich von der GFSI (Global Food Safety Initiative) empfohlener Programme, unterstützen. Dazu stehen im Folgenden einige Beispiele.

Beispiel: Materialien und Komponenten
Lebensmittelhersteller, die an einem von der GFSI akkreditiertem Programm teilnehmen, müssen rückverfolgbare Materialien und Komponenten verwenden.
Aufgrund der Einhaltung der EuPIA GMP ist Domino in der Lage, die Rückverfolgbarkeit seiner verwendeten Rohmaterialien nachzuweisen, inklusive aller kritischen Kontrollen während der Herstellung. Zusätzlich zu den GMP-Anforderungen der EuPIA, wendet Domino das HACCP-Konzept (Hazard Analysis and Critical Control Points) bei seiner Herstellung von Tinten an.

Beispiel: Gefahren- und Risikobeurteilungen
Lebensmittel- und Getränkehersteller, die an diesen Programmen teilnehmen, müssen Gefahren- und Risikobeurteilungen durchführen. Domino ist einer der wenigen Zulieferer für Verpackungshersteller, der Druckfarben und Druckmaschinen selbst konstruiert und fertigt. Dies erschließt dem Lebensmittelhersteller eine äußerst kurze Lieferkette und reduziert Gefahren und Risiken. Die Zusammenarbeit mit Domino stellt folglich ein äußerst geringes Risiko dar.

Beispiel: Lieferanten
Lebensmittel- und Getränkehersteller müssen sämtliche Lieferanten einer Risikobeurteilung unterziehen. In Anbetracht der Mitgliedschaft von Domino in der EuPIA und der Anwendung der EuPIA- und GMP-Leitlinien, können uns Lebensmittelhersteller als risikoarm einstufen. Dies macht Domino zu einem „einfachen“ und zuverlässigen Partner.

Beispiel: Tinten
Für alle unsere Tinten stellen wir Technische Datenblätter zur Erläuterung des beabsichtigten Verwendungszwecks bereit. Des Weiteren können wir unsere Kunden bei ihrer Risikobeurteilung durch Angaben zur Zusammensetzung unterstützen. Domino verfügt über ein eigenes Team höchst qualifizierter und erfahrener Chemiker, eine große Auswahl an Analysetechniken und Geräten sowie eine Gruppe von Experten, die fortwährend Vorschriften und Gesetzesveränderungen überwachen. Auf diese Weise kann Domino die beiden Hauptbedingungen für Lieferanten von Lebensmittel- und Getränkeherstellern mit GFSI-Standard (z. B. BRC Food 7) erfüllen:
Sie wissen, dass die Bestandteile der Tinten vorschriftsgemäß und zweckdienlich ausgewählt und erzeugt werden (z. B. Registrierung und Etikettierung).
Sie erhalten die benötigte Beratung bei der Auswahl der geeigneten Tinte (chemische Eigenschaften) für die jeweilige Lebensmittel-Verpackung und -Art.

Fazit

Weshalb sollten Sie Domino wählen? Lebensmittelsicherheit ist in unseren Werten und unserer Vision verankert. Domino verpflichtet sich dazu, diese Anforderungen auch im Fall des Inkrafttretens neuer Vorschriften weiterhin zu erfüllen, damit Sie Ihre Produkte gemäß der neuesten und höchsten Standards erzeugen können, ohne sich über eine vorschriftsmäßige Kennzeichnung den Kopf zerbrechen zu müssen.
Die Lebensmittelindustrie ist aus gutem Grund sehr stark reguliert, das bereitet den Herstellern jedoch zusätzliche Arbeit, Komplexität und Druck. Domino möchte seinen Kunden nicht nur Produkte liefern. Wir sind ein zuverlässiger Partner, der Lebensmittelherstellern hilft, ihr Potenzial zu verwirklichen, ohne viel Zeit und Geld darauf verwenden zu müssen, einen unerlässlichen Teil ihres Fertigungsprozesses zu zertifizieren. Domino hält Ihnen den Rücken frei: Weil Sie sich auf die Qualität unserer Tinten und Farbbänder verlassen können, haben Sie Zeit, sich auf die Ziele Ihres Unternehmens und die Bindung Ihrer Kunden zu konzentrieren.

Autor(en)

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Domino Deutschland GmbH
Lorenz-Schott-Str. 3
55252 Mainz-Kastel
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Telefon: +49 6134 250 50

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