Die Krombacher Gruppe konnte ein stabiles Niveau halten

Stabile Entwicklung in schwierigen Zeiten

  • Abb. 1: Stabile Entwicklung in schwierigen Zeiten.Abb. 1: Stabile Entwicklung in schwierigen Zeiten.

Die Krombacher Gruppe konnte 2009 trotz eines rückläufigen Marktes den Umsatz auf einem stabilen Niveau halten. Vor dem Hintergrund der Wirtschaftskrise ist die Tatsache, dass mit 642,6 Mio. € Umsatz das Vorjahresresultat (= 642,5 Mio. €) erreicht wurde, ein äußerst positives Ergebnis. Der Gesamtausstoß belief sich im vergangenen Jahr auf 6,342 Mio. Hektoliter. Mit einem kleinen Minus von 0,8 % liegt die Krombacher Gruppe annähernd auf Niveau des Vorjahres (= 6,394 Mio. hl). Damit erwies sich angesichts wirtschaftlich schwieriger Marktverhältnisse die stringente, nachhaltige Markenführung der Krombacher Gruppe als wesentlicher Garant einer stabilen und soliden Geschäftspolitik.

Die Krombacher Brauerei ist mit der Umsatzentwicklung zufrieden. Der Inlandsausstoß blieb mit einem Minus von nur 0,8 % nahezu stabil. Die Verunsicherung der Verbraucher durch die Wirtschaftskrise ging auch am Bierkonsum in Deutschland nicht spurlos vorbei. Das Statistische Bundesamt meldet für den Zeitraum 1-11/2009 einen Marktrückgang von 94,576 Mio. Hektoliter auf 91,566 Mio. Hektoliter (Quelle: Statistisches Bundesamt). Das ergibt ein Minus von 3,2 %. Vor diesem Hintergrund hat sich Krombacher in 2009 erfolgreich im Markt behauptet. Nach einem verhaltenen ersten Halbjahr konnte Krombacher in der zweiten Jahreshälfte deutlich zulegen. Der Umsatz blieb mit einem kleinen Minus von 0,3 % nahezu stabil. Der Gesamtausstoß lag bei 5,220 Mio. Hektoliter, was einen Rückgang von 63.000 hl oder 1,2 % bedeutet. Insbesondere das Exportgeschäft und die Gastronomie litten stark unter der aktuellen Wirtschaftskrise und der damit verbundenen Konsumzurückhaltung. Rechnet man die Verluste aus dem Exportgeschäft heraus, so beläuft sich das Minus für das Inlandsgeschäft gerade mal auf 0,8 Prozentpunkte (= 41.000 hl). Damit liegt Krombacher – wie gesehen – deutlich besser als der Markt. Die Biermischgetränke der Marke Cab gingen in 2009 marktkonform um 10.000 hl auf nun 156.000 Hektoliter Ausstoß zurück (Vorjahr: 166.000 hl). Die sonstigen Marken erreichten 218.000 hl (Vorjahr: 225.000 hl).

Schweppes und Orangina legen zu

Im Jahre 2009 konnte der Bereich der nichtalkoholischen Erfrischungsgetränke unter dem Dach der Krombacher Gruppe seine erfreuliche Entwicklung fortsetzen.

Der Umsatz stieg um 4,4 % auf aktuell 73,6 Mio. Euro (Vorjahr: 70,5 Mio. Euro), der Ausstoß konnte um 28.000 Hektoliter – das entspricht einem Plus von 3,9% -auf nun 748.000 Hektoliter (Vorjahr: 720.000 hl) gesteigert werden.

Die Nr. 1 im deutschen Pilsmarkt

Das Pilssegment ist mit rund 55 % Anteil (Quelle: Nielsen) bei weitem das größte und wichtigste Segment des Biermarktes in Deutschland. Krombacher Pils konnte im vergangenen Jahr seine Position mit 9 % Marktanteil als mit Abstand meistgekaufte Pilsmarke in Deutschland vor den nachfolgenden Marken Bitburger (6,5 %), Hasseröder (6,3 %) und Warsteiner (4,5 %) verteidigen (Quelle: Nielsen). In der zweiten Jahreshälfte baute Krombacher den Marktanteil leicht aus. In der Berichtsperiode Juli/August stieg der Krombacher Marktanteil auf 9,2 %. Die Ökotest-Bewertung „Sehr gut“ im Sommer 2009 half dabei, das Vertrauen der Verbraucher in die Qualität von Krombacher Pils zu untermauern. Der Ausstoß für das Jahr 2009 beläuft sich auf 4,482 Mio. Hektoliter (Vorjahr: 4,575 Mio. hl), was einem Rückgang von 93.000 hl oder einem Minus von 2,0 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Dieser Rückgang ist zum Teil durch die Produktdiversifizierung im eigenen Haus zu erklären, aber auch durch den überaus harten Konkurrenzkampf im Hauptbiersegment ‚Pils’, wobei Krombacher seinerseits konsequent auf überzogene Preisaktionen verzichtet. Zur nachhaltigen, wertorientierten Markenpolitik gibt es insbesondere bei Krombacher Pils keine Alternative. 

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Krombacher Brauerei Bernhard Schadeberg GmbH & Co.KG
Hagener Str. 261
57223 Kreuztal
Germany
Telefon: 02732 880 0
Telefax: 02732 880 254

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