Reduzierter Platzbedarf und optimale Zugänglichkeit

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Mit einem neuen Konzept bietet KHS gleich mehrere Vorteile bei der Keg-Abfüllung. Die effiziente und modulare Anlage Innokeg AF-C Transversal wächst parallel zu den steigenden Anforderungen der Anwender mit.

Der entscheidende Unterschied zu konventionellen Anlagen ist das umgekehrte Verhältnis von Transport- zu Bearbeitungsstationen. Diese besondere Entwicklung wurde vor allem für den Leistungsbereich zwischen 250–700 Kegs in der Stunde konzipiert. Bei der Anlage befindet sich der Abtransport mittig zwischen den Bearbeitungsstationen. Aus diesem Transporteur werden die Kegs seitlich auf diese Stationen und wieder hinausgeschoben.

Neben der optimierten Flächennutzung ist auch die Zugänglichkeit zu den Füll- und Reinigungsstationen deutlich verbessert. Von dem innovativen Konzept profitieren Brauereien und Abfüllbetriebe von Wein und kohlensäurehaltigen Getränken. Neu an dem modularen und materialsparenden Aufbau ist, dass er zum einen die Anschaffungskosten senkt und der Anlage zum anderen erlaubt, analog zu steigenden Produktionsmengen mitzuwachsen.

„Wir fassen in einem Modulrahmen bis zu vier Bearbeitungsstationen zusammen. Durch die kompakte Bauweise passt diese Gruppe in einen Container“, erklärt Roger Daum, Product Manager Keg, den Aufbau der neuen Anlage. Innerhalb dieser Rahmen sind alle denkbaren Zyklen möglich. „Bis zu vier Modulgruppen können zu einer Bearbeitungsmaschine zusammengestellt werden, welche die Funktion eines Vor-, Haupt- oder Kombireinigers beziehungsweise des Füllers übernimmt“, ergänzt Daum.

Neben einer hohen Flexibilität sorgt die besondere Konstruktionsweise auch für eine gesteigerte Effizienz im laufenden Betrieb. Bearbeitungsmodule lassen sich leicht aus der Gruppe entnehmen und wieder einfügen. Dadurch ist auch eine Erweiterung der Anlage mit zusätzlichen Modulen einfach zu realisieren. Möglich wird dies durch den zentralen Verlauf der Transportstrecke, der auch die Zugänglichkeit der Maschinen verbessert. Dank des ergonomischen Aufbaus haben Bediener direkten Zugriff auf die Bearbeitungsmodule, ohne dass ihnen außenliegende Transporteure – wie beim bisher üblichen Transversalprinzip – im Weg stehen.

Die Anlage ist nicht nur für Mehrweg-Kegs geeignet, sondern es können ohne Linienumbau wahlweise auch Einweg-Kegs abgefüllt werden. Konzipiert wurde die Anlage für Mittelständler und größere Abfüllbetriebe.

Neben Bier ist auch ein Abfüllen von Wein oder kohlensäurehaltigen Getränken möglich. Da sie mit IO-Link-Technologie ausgestattet ist, kann bis zu 50% des Verkabelungsaufwands eingespart werden. Das verkürzt die Installationszeit deutlich. Bedient wird sie über die neueste Steuerungstechnologie mit Tablet oder Smartphone. Änderungen im Produktionsablauf, etwa beim Wechsel auf eine andere Sorte oder ein anderes Produkt können so einfach vorgenommen werden. Auch das Herunterfahren der Anlage nach Produktionsende oder der Start der CIP-Reinigung sind möglich.

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Planiger Str. 139 -147
55543 Bad Kreuznach
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